Astrid

(SWE 2018, 123 Minuten, ab 6)

Astrid Lindgren wächst als Tochter einer streng protestantischen Familie im südschwedischen Vimmerby auf. Sie hat für die damalige Zeit, Anfang der 1920er Jahre, viele Freiheiten, ist mutig, blitzgescheit und optimistisch, ein ziemlich temperamentvoller Wirbelwind. Nach der Schule, mit 17 Jahren, erhält Astrid eine Anstellung in der Zeitungsredaktion des benachbarten Städtchens: Sie stürzt sich voller Begeisterung in die Arbeit als Reporterin und verliebt sich Hals über Kopf in ihren Chef Reinhold Blomberg, der ebenfalls ein Freigeist ist, allerdings einer von der verheirateten Sorte. Als Astrid schwanger wird, geht sie, um einen Skandal zu vermeiden, nach Stockholm und macht eine Ausbildung als Sekretärin. Ihr Kind bringt sie in Dänemark zur Welt, da dort die Mütter, im Gegensatz zu Schweden, den Namen des Vaters nicht bekanntgeben müssen. Um Blombergs Ehescheidung zu beschleunigen und ein drohendes Strafverfahren wegen Ehebruchs gegen ihn zu vermeiden, lässt Astrid den neugeborenen Sohn Lasse bei einer Pflegemutter in Kopenhagen. Doch die Trennung von ihrem Kind erweist sich als traumatisch und so entschließt sich Astrid, gegen alle gesellschaftlichen Widerstände, ihren eigenen Weg zu gehen.
„Das Biopic über die Jugend von Astrid Lindgren und ihren holperigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Allerbestes skandinavisches Erzählkino.“ (Programmkino.de)
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Wir zeigen diesen Film zu den folgenden Terminen:

Dienstag, den 19.3., um 17:30 Uhr.
Mittwoch, den 20.3., um 17:30 Uhr.
Dienstag, den 26.3., um 17:30 Uhr.
Mittwoch, den 27.3., um 17:30 Uhr.

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